FAQ - Frequently asked questions

Welche Installationsart ist für mich geeignet?

Zunächst ist zu klären, wo Datenpflege und Ausleihe stattfinden. Wenn das immer am gleichen Platz geschieht, ist die Einzelplatzlizenz in der Regel ausreichend. Sobald an weiteren Stellen Daten eingegeben und Medien ausgeliehen werden sollen, kommt die 3-Platz-Lizenz in Frage. Schließlich gibt es noch eine 5-Platz-Lizenz und eine netzwerkweite Lizenz. Alle Installationsarten können mit der Benutzerrecherche netOPAC kombiniert werden. Auf diese Weise können alle Rechner im Netzwerk zum Recherchieren auf die Originaldatenbank zugreifen. Daten können dabei nicht verändert werden.

 

Wie verfahre ich am zweckmäßigsten mit dem Etikettendruck?

Am besten druckt man die Barcodes im Voraus aus (möglichst ein Vielfaches von 40, wenn ein Etikettenbogen 40 Labels enthält) und legt sich so einen Vorrat an. Wenn man dann ein neues Buch erfasst, klebt man zuerst einen Barcode ein und überschreibt damit die vom Programm vorgeschlagene Nummer. In der Regel schlägt das Programm aber sowieso die richtige Nummer vor.

Kann ich auch Einzeletiketten nach der Erfassung ausdrucken?

Ja, aber dann sollte man einen Labelprinter (DYMO, Brother o.a.) haben. Man schaltet in die Listenansicht um, markiert den neuen Datensatz und wählt im Kontextmenü <markierte drucken>. Diese Methode hat den Vorteil, dass man z.B. auch eine Signatur auf das Barcodeetikett drucken kann. Für den Buchrücken muss man allerdings die Signatur auf ein eigenes Etikett drucken.

Warum steigen die Mediennummern so sprunghaft an?

Das liegt an der Prüfziffer. Wenn man mit einem Barcodescanner arbeitet, ist die Prüfziffer entbehrlich. Abgeschaltet wird sie unter <System><Einstellungen><Leihverkehr>. Dann erzeugt das Programm fortlaufende Nummern.

Bei der Rückgabe erhalte ich die Meldung "Medium ist nicht ausgeliehen". Was tun?

Meistens liegt das an defekten Indexdateien. Abhilfe: Programm beenden und wieder neu starten. Dann sofort das Menü <Dienste><Aufräumen><Aufräumen> aufrufen. Jetzt müsste die Rückgabe funktionieren.

Kann man die Schülerdaten aus der Schulverwaltung übernehmen?

Ja, man führt in der Schulverwaltungssoftware einen Datenexport durch. Die Daten sollten das CSV-Format haben (nachname;vorname;klasse usw.). Dann lassen sich die Daten in einem Rutsch über den Importassistenten importieren. Wenn alle Schüler und Schülerinnen / Lehrer und Lehrerinnen komplett neu importiert werden sollen, löscht man die Datei benutzer.dbf; beim nächsten Programmstart wird sie leer wieder erstellt. Aber Vorsicht: Wenn die Struktur der Datei geändert wurde (z.B. BNUMMER länger als 6 Zeichen), darf die Datei nicht gelöscht werden.

 

Kann ich den Import auch nur für die neuen Schüler durchführen?

Ja, dann sollte das Schulverwaltungsprogramm lediglich die neuen Schüler und Schülerinnen exportieren. Der Datenimport erfolgt additiv.

Kann das Programm auch die Schülerfotos anzeigen?

Ja, verkleinern Sie das Foto auf ca. 50k, geben Sie ihm den Namen <BNUMMER>.jpg und kopieren Sie es in das Verzeichnis \psbib40\Datenbanken\Benutzerfotos. Eventuell müssen Sie dann noch im Menü <System><Einstellungen><Programmeinstellungen> ein Häkchen setzen bei <Benutzerfotos in Benutzerkartei anzeigen>.