Wenn Bestellungen bei mehreren Lieferanten anstehen, wählen Sie zunächst den gewünschten Buchhändler aus. Nun werden die für diesen Lieferanten vorgesehenen Medien angezeigt; dabei ist bei allen Titeln ein Häkchen gesetzt, das Sie auch wieder entfernen können. Dann bleibt dieser Titel von der Bestellung ausgenommen.
Die bequemste und kostengünstigste Form der Bestellung ist der Weg über die E-Mail-Adresse. Sollte für den betreffenden Lieferanten keine E-Mail-Adresse eingetragen sein, so erhalten Sie beim Klick auf <E-Mail> die folgende Fehlermeldung:
Andernfalls wird die E-Mail erstellt und kann abgeschickt werden.
Der E-Mail-Assistent verwaltet sämtliche E-Mails. Weil das Programm nicht immer wissen kann, ob der Versand geklappt hat, müssen Sie ihm dies mitteilen, damit das weitere Vorgehen entschieden werden kann. Wenn die Bestellung tatsächlich abgegangen ist, werden die betroffenen Medien als bestellt markiert. Nur dann können sie zur Übernahme in die Medienkartei bereit gestellt:
Wählen Sie aber nicht den Versand per E-Mail, sondern den klassischen Post- oder Faxweg, so erscheint der Listengenerator:
Beim erstmaligen Aufruf müssen Sie die Druckvorlage zunächst bearbeiten, denn im Urzustand ist sie auf die fiktive Lessing-Bibliothek Wolfenbüttel ausgelegt. Später klicken Sie sofort auf <Drucken>. Die fertige Bestellung könnte dann etwa so aussehen.


